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Baden, 16.08.2016

 

DAS SAGEN WIR

 
KEINE OHNMACHT

Mehr Demokratie – Viele Aufgaben, die an Regionalverbände (Verkehr, Abwasser, Tagesstätten) delegiert sind, finden zurück zum Stimmvolk.

Wer zahlt bestimmt – Leistungen von Schule, Polizei und Feuerwehr werden nicht nur bezahlt sondern mitbestimmt.

Betroffenheit – Projekte (Schulhausplatz, Überbauung Galgenbuck) einer Gemeinde, die Auswirkungen auf die ganze Region haben, werden von allen Betroffenen mitgestaltet.

Grenzgänger – Entwicklungen machen an Gemeindegrenzen nicht halt (Bäderquartier, Quartierstrassen, Schiefe Brücke). Sie werden zusammen diskutiert, realisiert und finanziert.

 
WIR GEHÖREN ZUSAMMEN

Grenzenlos – Der gesellschaftlich-historische Raum, der kulturelle Raum und der Wirtschaftsraum sind identisch und nicht an politische Grenzen gebunden. Ein gelebtes Beispiel für eine aktive, grenzenlose Gemeinschaft ist die Badenfahrt.

Topografie ist top – Das Zentrum des geografischen Raums "Limmat" und die historische Quelle sind die Bäder im Limmatknie. Rüsler, Chrüzliberg, Lägern, Baldegg und Siggenberg umschliessen eine einheitliche Geländekammer.

Daheim im Quartier – Der vermeintliche Identitätsverlust bei Fusionen entwickelt Energien im Inneren. Das Interesse an gewachsenen Strukturen zeigt sich in aktiven Dorfvereinen, Quartiervereinen und Chronikgruppen, wie Dättwil und Rütihof zeigen.

 
SAFTLOS, KRAFTLOS

Die grossen Herausforderungen der Zukunft sind – Mobilität, Wohnen und Umwelt. Diese waren schon immer grenzüberschreitend. Die regionalen Planungsgruppen agieren wie die alte Tagsatzung ohne Kompetenzen, langsam und mit einer Vielzahl von verwässernden Kompromissen. Gute Ideen scheitern oft am Widerstand Einzelner.

 
MONEY, MONEY

Die Region stärken – Die Bevölkerung unserer Region bezahlt mit dem Finanzausgleich Projekte im ganzen Kanton. Wenn die Steuermittel da eingesetzt werden, wo sie generiert werden, profitiert die ganze Region von einer nachhaltigen Entwicklung.

Stark sein und bleiben – Die Nummer Eins im Aargau hat sich nicht weiter kantonal zu profilieren. Der Ostaargau muss sich im Grossraum Zürich behaupten. Dabei ist früh genug auf die noch unbekannten Auswirkungen der Limmattalbahn zu reagieren.

 
GRÖSSE HEISST NICHT ANONYMITÄT

Erfahrungen teilen – In den Gemeindeverwaltungen kommt es zu Vereinfachungen, Synergien und Professionalisierung. Mittelfristig entlastet dies den Finanzhaushalt.

Kompetente und dezentrale Gemeinde- oder Stadtbüros – Die Bürgernähe ist entscheidend.

 
PLÄDOYER FUER EINE REGIONALSTADT – "achtung: region"

Wohin treibt die wirtschaftlich starke und kulturell eigenständige Region Baden-Wettingen? Wird sie zerrieben zwischen dem prosperierenden Millionenzürich und dem ein Profil suchenden Kanton Aargau? Die Bewohnerinnen und Bewohner der Region haben viele Gemeinsamkeiten, ein starkes Zentrum, viele gute Wohnlagen, tolle Naherholungsräume. Und doch kämpfen alle Gemeinden für sich. Wäre es nicht an der Zeit, sich zusammenzutun und das grössere Ganze gemeinsam zu denken, die Regionalstadt? Bruno Meier und Traktandum 1 haben ein Themenheft zu dieser Frage herausgegeben.
Zum Themenheft

 
DAS INTERVIEW

Im Zusammenhang mit der Start-Veranstaltung vom 10.6.2015 auf der Klosterhalbinsel in Wettingen ist der damalige Präsident, Erich Obrist, vom SRF Regionaljournal Aargau-Solothurn befragt worden. Hören Sie das Interview hier.

Der Kurzfilm "Baden grenzenlos?" mit Gabriele Stemmer Obrist (Bildungswissenschafterin und Aktuarin Verein Traktandum 1) wurde für die Dauerausstellung Geschichte "verlinkt" im Historischen Museum Baden realisiert.
Regie: Rahel Grunder
Kamera: Daniel Rytz
@Historisches Museum Baden 2016

 

 
 
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