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Baden, 23.09.2017

 

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POSITIVE STIMMEN

Als Exil-Region-Badener (bin in Turgi aufgewachsen) begrüsse ich dieses sehr. Es wird Zeit mit den kleinen Gemeinden aufzhören. Wohne jetzt in Fischbach-Göslikon. Bei der letzten Gemeinderratswahl, waren gerade 5 Kandidaten für die 5 Sitze angegeben. Von Wahl kann da nicht mehr gesprochen werden, das ist nur noch abnicken. Ich würde mir für die Region Bremgarten einen solchen Verein auch wünschen. Denn in Fi-Gö müssen wir ein neues Gemeindehaus haben und dafür muss man nun die Steuern erhöhen. Also völliger Blödsinn, dass jedes Dörfli sein eigenes Süppchen kochen will. FiGö würde sich besser direkt mit Bremgarten als Nachbarsgemeinde fusionieren und könnte sich ein Gemeindehaus sparen. Für mich würde es eh am meisten Sinn machen, wenn man alle Gemeinden eines Bezirks fusionieren würde. Dass gäbe starke Regionen wo man gemeinsam die aktuellen Problem löst. Heisst also nur noch 11 Gemeinden im Aargau. — Stephan, Fischbach-Göslikon

Eine gute Sache. Es geht nur gemeinsam. Danke für die Offensive. — Renate Baschek, Wettingen

Gute Sache! Wenn die Politik versagt, muss erst recht die Privatinitiative greifen. Allerdings werden sich keine Erfolge erzielen lassen, solange die Exekutiven nur den Eigennutz verfolgen. Gute Initiative, Danke. — Peter Heer, Baden

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ANREGUNGEN UND HINWEISE

Die Anregung von Stephan geht in die richtige Richtung: Es sollten aber ein paar in der bisherigen Diskussion verwendeten Vokabeln nicht mehr verwendet werden. "Regionalstadt", eine Idee aus den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts, die sich an den längst überholten Modellen der Thurgauer Munizipalgemeinden orientierte. "Region Baden-Wettingen" ist ein zu enger Begriff. Zeitungsgeschwätz wie "Grossbaden" muss unbedingt vermieden werden. Was also? Gleichwertige und gleichberechtigte, vernünftige Menschen sollen sich unter dem Traktandum1 zusammenfinden und versuchen eine neue Stadt zu gründen. Ihr Name sei vorläufig mal "Aargau-Ost" — Benny Riz, Baden

Regionalentwicklung braucht Quartierentwicklung: Seit Jahren brennt in unterschiedlicher Intensität die Flamme der Regionalstadt, was immer darunter konkret auch verstanden werden kann. Mit Traktandum 1 lodert sie wieder etwas mehr. Wer rational und mit Gemeinsinn denkt, das heisst, wer aus den bestehenden Grenzen nicht Privilegien zieht, muss für diese Diskussion offen sein. Es ist ganz klar: die zunehmenden regionalen, nationalen und internationalen Abhängigkeiten rufen nach breiter abgestimmten Problemlösungen, im regionalen Massstab nach Gemeindefusionen. Und auf Quartierebene ...?
Lesen Sie den ganzen Text hier. — Peter Marti, Rütihof

Föderalismus ist Voraussetzung bei Fusionen: Seit vielen Jahren gehört meine Sympathie der Grossgemeinde Baden, welche die Fusion der Gemeinden im aargauischen Limmattal voraussetzt. Gemeindefusionen haben jedoch meines Erachtens nur eine Chance, wenn den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgerinnen nicht zugemutet wird, "die Katze im Sack" zu kaufen. Mit der Vorgabe einer föderalistischen Struktur kann ihnen diese Angst genommen werden. Deshalb hätte ich persönlich keine Angst vor einer Fusion unserer Gemeinde mit der Stadt Baden, die als grössere Stadt ein starkes Gegengewicht zum politischen Moloch Zürich bilden könnte.
Lesen Sie den ganzen Text hier. — Rainer Schumacher, Kirchdorf

Unverzüglich einen Fusionsvertrag entwerfen: Die Veranstaltung vom 27. Oktober 2015 und insbesondere das schriftliche Plädoyer von Herrn Dr. phil. Bruno Meier haben mich in meiner staatspolitischen Überzeugung bestärkt, dass für mich nur die Fusion einiger Agglomerationsgemeinden mit der Stadt Baden zur Regionalstadt Baden infrage kommt. Wie Herr Dr. Bruno Meier stichhaltig ausführt, fehlt der zahnlosen Baden Regio die demokratische Legitimation. Ein gemeinsamer Lebensraum erfordert eine Rechtsgemeinschaft.
Lesen Sie den ganzen Text hier. — Rainer Schumacher, Kirchdorf

Ihre Anregung ...

 
KRITISCHE STIMMEN

Katzen im Sack bereiten Unbehagen: Baden leistet sich diverse unternehmerische Abenteuer und bürdet dem Steuerzahler das Risiko hoher Verluste auf. Da wäre zum Einen das Grand Casino. Es ist längst keine Goldgrube mehr und scheint auch nicht einem breiten Bedürfnis zu entsprechen. ... Solange hier keine vollständige Transparenz herrscht, muss sich der Ennetbadener Steuerzahler im Klaren sein, dass er mit einer Fusion mit Baden nicht nur eine, sondern mindestens zwei Katzen im Sack kauft.
Lesen Sie den ganzen Text hier. — Dölf Köpfli, Ennetbaden

Ihr Vorbehalt zur Idee ...

 
STUDIENBERICHTE

Bisher bei Gemeindefusionen zu wenig beachtet: Parteien spielen eine wichtige Rolle bei der politischen Integration von neuen Quartieren.

Sechs Jahre nach der Fusion von Aarau und Rohr sind die Parteilosen aus der Aarauer Parteilandschaft verschwunden. Die aktuelle Grösse des Einwohnerrates ist mit 50 Sitzen jedoch angemessen. Eine Fallstudie des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA) in Aarau hat die Auswirkungen der Eingemeindung von Rohr auf die lokale Demokratie untersucht. Sie zeigt die politischen Folgen von Gemeindefusionen auf, die in der Schweiz grundsätzlich stärker zu beachten wären.

- Medienmitteilung und Studie des ZDA

 
MEDIENBERICHTE UND LESERBRIEFE

Was in den Medien über Traktandum 1 berichtet wird, kann unter den nachstehenden Links nachgelesen werden.

- AZ vom 23.09.2017: Fahrländer – Fusion als Verwaltungsakt geht nicht
- NZZ vom 18.09.2017: Rücken- und Gegenwind für Regionalstädte
- AZ vom 17.12.2016: Traktandum 1 könnte die Führung übernehmen
- AZ vom 05.12.2015: Gemeinsam wären sie alle stärker
- AZ vom 30.10.2015: Auf der Suche nach einer Vision
- Rundschau 18.6.2015: Regionalstadt - ist die Zeit reif?
- AZ am Sonntag vom 14.06.2015: Freud und Leid um Baden
- AZ vom 13.06.2015: Baden will dranbleiben
- AZ vom 10.06.2015: Ennetbaden soll Fusionsgespräche führen, Leserbrief
- AZ vom 06.06.2015: Flammendes Plädoyer für Regionalstadt
- AZ vom 12.05.2015: Diese Gruppe kämpft für eine Regionalstadt
- AZ vom 11.04.2015: Nun will ein Verein die Region aus der Fusions-Krise führen

 
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